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Impreza is a creative agency dedicated
to create meaningful projects

From Zero to One

We are moving from zero to one, not from one to hundred. That means we are focused on creating new solutions, not copying the existing ones.

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Working with us you will work with professional certified designers and engineers having the vast good experience.

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This is our dedicated team who work day-in and day-out together to bring
our clients the most amazing projects for a digitally connected world.

Kate Banks

Project Manager

John Brown

Founder

David Clark

Creative Director

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Zivilisationskrankheit

„Ich hab‘ Rücken“ – oder „mir tut das Kreuz weh“…fast jeder Deutsche hat in seinem Leben schon einmal über Rückenschmerzen geklagt – jeder Dritte leidet öfter oder ständig darunter. Rückenschmerzen stehen als Diagnose auf jeder zweiten Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung und immer mehr Patienten lassen sich gleich stationär als Notfall im Krankenhaus aufnehmen. Rückenschmerzen sind eine der großen Volkskrankheiten unserer Zeit – es sind übergewichtige und schlanke Menschen betroffen – alte und junge Menschen. Sie gehören nicht nur zu den häufigsten Krankheitsarten, sondern auch zu den Hauptgründen für dauerhafte Erwerbsunfähigkeit und Frühverrentung. Mittlerweile wissen die meisten von uns, dass ein ungesunder Lebenswandel, Stress und vor allem zu wenig Bewegung im Zusammenhang mit zu häufig und über zu lange Zeit einseitiger Körperhaltung ihr Entstehen fördert.

Müssen wir also damit leben, dass Rückenschmerzen zu unserem modernen Leben gehören?

Zuallererst sollten wir versuchen, zu verstehen, woher ein Schmerz im Rücken kommt:

Ist der Schmerz spezifisch, hat er eine klar definierte Ursache – ein Sturz, ein Unfall, oder eine organische Ursache (wie bspw. bei Krebserkrankungen).

Bei weiteren Krankheitsanzeichen wie etwa:

  • Gefühlsstörungen (Taubheitsgefühle)
  • Lähmungserscheinungen
  • Inkontinenz
  • Infektionsanzeichen (Fieber/Schüttelfrost)
  • ist unbedingt eine medizinische Untersuchung zur Abklärung angezeigt.

Die Ursachen für unspezifische Rückenschmerzen sind oft auf dem Röntgenbild oder MRT nicht zu erkennen.

  • 85-90% aller Rückenschmerzen fallen unter die unspezifische Kategorie.
  • Ihre Ursachen sind häufig Muskelverspannungen und Fehlbelastungen.
  • Muskeln sind überdehnt, gereizt, verhärtet und manchmal sogar entzündet.

Dabei gelten die Schmerzen als

akut, wenn sie weniger als sechs Wochen am Stück andauern – auch wenn sie wiederholt auftreten

subakut, wenn sie mehr als sechs und weniger als zwölf Wochen auftreten

chronisch, wenn sie länger als zwölf Wochen am Stück auftreten.

Doch unabhängig von dieser Einteilung gilt es, den Schmerz und seine Entstehung zu verstehen:

Die Wirbelsäule ist an allen Bewegungen unseres Körpers beteiligt – oft spüren wir das erst, wenn es irgendwo zwickt. 24 freie Wirbel sowie die verknöcherten Wirbel von Kreuzbein und Steißbein tragen Rücken und Kopf, machen uns beweglich, verleihen uns aber auch mit ihrer S-förmigen Verbindung Stabilität.
In den Hohlräumen unserer Wirbel – im Wirbelkanal – liegt unser Rückenmark, das mit dem Gehirn das zentrale Nervensystem bildet und seine Informationen über Nervenwurzeln in das periphere Nervensystem des Körpers leitet.
An den Fortsätzen (z.B. Dornfortsatz) unserer Wirbel hängen Muskeln, Sehnen und Bänder. Die Bandscheiben sind die Verbindung zwischen den einzelnen Wirbeln und sind mit ihrem gelartigem Kern sehr flexibel. Sie sorgen dafür, dass die Wirbel nicht verrutschen und puffern Stöße ab. Man kann sie sich vorstellen wie einen Schwamm, der bei unseren Bewegungen abwechselnd zusammengedrückt und dann wieder entlastet wird.
Bei zu einseitiger oder mangelnder Bewegung werden die Bandscheiben vorne mehr zusammengedrückt und hinten zu wenig entlastet. Sie können sich dann nicht genügend mit Nährstoffen versorgen und der Abtransport der Giftstoffe funktioniert auch nur mangelhaft, so dass sie gewissermaßen austrocknen. Wird die Belastung dauerhaft zu stark, kann es zu einem Bandscheibenvorfall kommen.

Rückenschmerzen können im gesamten Rücken auftreten und auch in Arme und Beine, Schultern und Nacken ausstrahlen. Das Hineinfühlen in den eigenen Körper und der Quelle des Schmerzes nachzuspüren, ist der erste Schritt:

Kommen die Schmerzen aus dem Bereich der Halswirbelsäule (HWS)? – 42 % der Beschwerden
  • Von den sieben Wirbeln ist der Atlas-Wirbel häufig Ursache von Kopf-, Kiefer- und Nackenschmerzen und beeinträchtigt ggf. die Schultern.
  • Das HWS-Syndrom zeigt sich in Verspannungen im Nacken und manchmal Schulterbereich
Schmerzt es in der Brustwirbelsäule (BWS)? – 17 % der Beschwerden
  • Das BWS-Syndrom zeigt sich mit Schmerzen im Bereich der Brust
  • Verkrümmung der oberen Wirbelsäule („Rundrücken“)
  • Atembeschwerden oder ein Engegefühl können ebenfalls auftreten
Gibt es Beschwerden in der Lendenwirbelsäule (LWS)? – 77 % der Beschwerden
  • Hexenschuss oder Lumbago
  • Ischias-Schmerzen durch Zusammendrücken des Ischias-Nervs – oft auch in Gesäß oder Bein
  • ISG-Schmerzen (Iliosacral-Gelenk) – Schmerzen oft in Gesäß, Knie oder Leiste
  • Beckenschiefstand
  • Hohlkreuz – Verformung der Wirbelsäule
  • „Kreuzschmerzen“ – Schmerzen zwischen Rippenbogen und Gesäß
  • Steißbein-Schmerzen
Natürlich gibt es auch Erkrankungen und Ursachen, die Schmerzen in der ganzen Wirbelsäule zur Folge haben können, wie z.B.
  • Arthrose (Verschleiß)
  • Osteoporose (Knochenabbau)
  • Skoliose (Verkrümmung der Wirbelsäule)
  • sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen

Für fast alle diese Schmerzquellen gilt aber: Wird der Körper ausreichend nach seinen Möglichkeiten bewegt, können Rückenschmerzen gelindert und ggf. sogar geheilt werden. Alles was dazu notwendig ist, bringt unser Körper bereits mit sich.

Der Weg führt über die Bewegung

Jede unserer Bewegungen wird außerdem mitgemacht durch die Faszien – das sind weiche, faserartige dehnbare Fäden im Bindegewebe, die jeden Muskel und jede Muskelfaser umhüllen, ein Netz spannen und unaufhörlich durch neue Fäden weiterspinnen, um alles an seinem Platz zu halten. Sie bestehen aus Wasser, Kollagen und Elastin – das macht sie reißfest und gleichzeitig elastisch.
Allerdings sind auch diese faszinierenden Gebilde angewiesen auf den Flüssigkeitsaustausch in unseren Zellen, der sie mit Nährstoffen versorgt und Abfallstoffe abtransportiert.

Dies alles passiert nur durch Bewegung.
Sitzen wir im Alltag überwiegend oder begeben uns in Schon- bzw. Fehlhaltungen durch Stress o.ä., werden unsere Muskeln verkürzt und die Faszien unterversorgt. Wenn sie nicht ausreichend oft gestreckt werden, „verkleben“ oder „verfilzen“ die Fäden gewissermaßen und die Bildung neuer Fäden wird weniger angeregt. So entstehen Verspannungen.
Irgendwann ist der Druck auf die Wirbelsäule und die Bandscheiben zu groß und die Rezeptoren melden Schmerz-Alarm an das Gehirn. Oftmals reagieren wir auf die Schmerzen mit weiterem Schonverhalten und verfestigen den Schmerz und die Muskelverhärtungen noch mehr.

Wie kann ich mir selbst helfen, wenn der Rücken zwickt?

die gewohnten Aktivitäten weiterhin ausführen – dabei achtsam bleiben und Überlastungen vermeiden

Ruhepausen mit Entlastung der Wirbelsäule einbauen

Schmerzlindernde Lagerung der Wirbelsäule

Wärme, Bäder, Enstpannung

Nach Absprache mit dem Arzt ggf. Schmerzmittel

„wenig Sitzen und Stehen – viel Liegen und Gehen“

…wenn der schlimmste, akute Schmerz abgeklungen ist:

Durch unsere angeleiteten Übungen die Muskulatur stärken, sich Hilfe zu Selbsthilfe holen und wieder Freude an der Bewegung empfinden

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Physiotherapie kann uns außerdem einen Weg zeigen, durch Selbstfürsorge Schmerzen vorzubeugen:

Regelmäßige moderate Bewegung (spazieren gehen, walken, wandern, schwimmen, Rad fahren, Yoga) wenigstens an zwei Tagen in die Woche einzubauen

Mit physiotherapeutischen Übungen gezielt Muskeln, Bänder und Gelenke zu stärken

Anleitung zu geben zur Entspannung, um das Gefühl für den eigenen Körper zurück-zugewinnen und Anspannung durch Stress zu lösen

Achtsamkeit und Fürsorge für sich selbst zu üben

In der Bauchlage nur mit ganz flachem oder ganz ohne Kissen liegen.

Das Wichtigste kommt zum Schluß:

Mit der Freude an der Bewegung gewinnen wir das Vertrauen zum eigenen Körper zurück und damit auch mehr Vertrauen ins Leben.

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Schulterschmerzen

 Liegt Ihnen auch so manche „Last schwer auf den Schultern“ ? Oder zeigen Ihnen manche Mitmenschen zu oft „die kalte Schulter“? 

Wie schön wäre es, wenn wir alle dagegen unser Leben etwas mehr „auf die leichte Schulter“ nehmen könnten… doch leider nimmt die Häufigkeit akuter und chronischer Schulterschmerzen immer mehr zu. Mehr als 25% der Deutschen leiden in ihrem Leben einmal unter behandlungsbedürftigen Schulterschmerzen – Schulter-Operationen erleben einen dramatischen Anstieg. 

Diese Anzeichen sind ernst zu nehmen. Viele Erkrankungen der Schulter sind im Frühstadium wirksam mit Physiotherapie zu behandeln. Missachtet man diese Anzeichen jedoch, können sich chronische Beschwerden manifestieren. 

Die Schulter ist von der Natur für eine volle Beweglichkeit gemacht – mehr als jedes andere Gelenk im Körper. Durch ihre Flexibilität können wir hoch über unseren Kopf greifen, die Arme frei rotieren lassen und fast jeden Punkt unseres Rückens erreichen – theoretisch… 

Diese Flexibilität hat ihren Preis: Der Aufbau der Schulter ist filigran. Fast der gesamte Schulterbereich wird über Muskeln stabilisiert. Sie ist weitgehend unabhängig vom übrigen Skelett platziert und braucht daher eine gesunde Muskulatur, um gut und vor allem schmerzfrei zu funktionieren. Sind diese Muskeln verspannt oder bereits verkürzt, kann sich die Schulter aus ihrer natürlichen Position verschieben. Durch einseitige sportliche Bewegungen oder eben unser modernes Leben – das wir zum größten Teil im Sitzen verbringen – entstehen Fehlhaltungen, die Beschwerden vorprogrammieren. 

Unser Körper ist nicht zum Sitzen geboren!

Und doch wird ein Großteil der Berufe heute im Sitzen ausgeübt. Außerdem sitzen wir im Auto, vor dem PC oder TV. Und auch in der Freizeit ist z.B. durch Smartphones die Körperhaltung häufig nach vorn gebeugt. Das bedeutet, die Brustwirbelsäule krümmt sich nach hinten und der Kopf ist überstreckt. Damit ziehen die Schultern nach vorne – die Ursache vielfältiger Schulter-Nacken-Schmerzen.

Durch ihren komplexen Aufbau gibt es diverse Stellen, an denen Schulterschmerzen entstehen:

Mit ihren drei Gelenken, dem Schulterblatt und dem Schulterdach, an dem zahlreiche Muskeln und Sehnen hängen und ein mit Flüssigkeit gefüllter Schleimbeutel sowie der „Rotatorenmanschette“ – einer Art Sehnen-Kappe – seien nur die wichtigsten Elemente ihrer Anatomie genannt.

Alle diese einzelnen Bestandteile können zu Beschwerden führen: 

eingeklemmt werden und sich entzünden („Impingement-Syndrom“)

oder gar reißen („Sehnenruptur“)

im Gewebe der Schultersehnen können sich Kalkherde bilden („Kalkschulter“)

oder die Gelenkkapsel verdickt und verhärtet sich zu einer sogenannten „Frozen Shoulder“.

außerdem kann auch hier Arthrose auftreten

von Brüchen und Traumata wie ein häufig vorkommender Schlüsselbeinbruch oder einer ausgekugelten Schulter („Schulterluxation“) ganz abgesehen.

Doch die Mehrzahl der Beschwerden entsteht sicher schleichend über viele Jahre und könnte verhindert bzw. verbessert werden, wenn muskuläre Spannungen und Verhärtungen aufgelöst und damit das Schultergelenk flexibel gehalten wird, damit es gar nicht zu einer Operation kommen muss, die in vielen Fällen außerdem nur vorübergehend hilft.

Der erste Weg wäre also am besten mit einer genauen Beschreibung der Beschwerden Ihren Therapeuten aufzusuchen:

Bestehen Unsicherheiten oder Schmerzen beim Aufstützen auf einen Tisch o.ä.?

Fühlt sich die Schulter instabil an?

Können Sie den Arm schmerzfrei über den Kopf heben?

Haben Sie Schmerzen, wenn Sie nachts seitlich auf der Schulter liegen?

Können Sie den Arm schmerzfrei nach innen drehen und Ihr Gesäß damit erreichen?

Sind die Regale zu hoch oder fällt das Kämmen schwer?

Welche Bewegungen sind besonders schmerzhaft?

Sind die Beschwerden schleichend oder eher plötzlich aufgetreten?

Bei der komplexen Anatomie unseres Schultergelenks gibt es also nicht die eine perfekte Übung. Um Beschwerden zu lindern und beweglich zu bleiben, ist eine gute Anleitung durch Ihren Therapeuten angeraten, um anschließend individuell passende Übungen nach persönlich empfundener Wirksamkeit und Intensität zu haben.

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